DIY Marmeladenglas Upcycling

Wer gerne Marmelade isst, wird sich bestimmt auch für die oft sehr attraktiven Gläser begeistern, in denen die Marmelade oft verpackt ist. Mit etwas Geschick kann man mit diesen Gläsern viele nette DIY Projekte gestalten und dabei statt Recycling Upcycling praktizieren. Während beim Recycling das Material wiederverwendet wird, kann den zu entsorgenden Gegenständen beim Upcycling ein neuer Nutzwert zugeordnet werden.

Das Marmeladenglas als Aufbewahrungsbehälter

Marmeladengläser haben oft große Öffnungen und eignen sich ausgezeichnet, um Kleinigkeiten aufzubewahren. Von Nähartikeln bis zu Münzgeld gibt es zahlreiche Artikel, die in einem solchen Glas einen perfekten Aufbewahrungsort finden können. Das wussten schon unsere Großmütter. Mit einem wenig handwerklichen Geschick kann man ein solches Marmeladenglas jedoch transformieren und in einen wunderbaren Deko Gegenstand verwandeln, der auch eine optische Bereicherung für das Heim darstellt.

Marmeladengläser als Erweiterung des Regals

Eine tolle Idee ist es beispielsweise, den Deckel der Marmeladengläser an der Unterseite eines Regalbretts festzuschrauben. So können die Gläser als Behälter zum Verwahren unterschiedlicher Artikel benutzt werden und lassen sich leicht an- und abschrauben. Natürlich kann man die Gläser auch beschriften, so dass leicht ersichtlich ist, was sie beinhalten. Diese Idee kann man auch für die Küche nutzen und in den Gläsern verschiedene Gewürze lagern.

So gestaltet sich das Projekt

Zunächst einmal braucht man einige Marmeladengläser gleicher Form und Größe, die mit einem Schraubdeckel verschlossen werden. Der Deckel kann mit Farbspray eine tolle Farbe erhalten, die zum Regal passt. Dan bohrt man in die Mitte des Deckels ein Loch und markiert das Regalbrett für die Löcher. Hat man den gewünschten Abstand ermittelt, so werden die Löcher in die Regalbretter gebohrt. Mit einer Schraube und einer Flügelmutter lassen sich die Deckel nun schnell am Regalbrett befestigen. Dann braucht man nur noch die Gläser mit den gewünschten Gegenständen zu füllen und unter die Deckel schrauben. So einfach gestaltet sich das attraktive Upcycling Projekt.

Der Sommer steht vor der Tür!

Die warme Jahreszeit ist ein herrlicher Anlass, um Freunde und Bekannte zu einer unbeschwerten Sommer-Party einzuladen. Ein solches Fest findet fast immer unter freien Himmel statt und kann im eigenen Garten genauso gut gefeiert werden, wie am Seeufer oder auf dem Grillplatz. Die Natur bildet den perfekten Hintergrund und trägt zur ausgelassenen Stimmung bei.

So gelingt die Sommer-Party

Eine Sommer-Party ist eine gekonnte Mischung aus Gartenparty und Grillparty, die Hippie Elemente oder Karibik Elemente beinhalten kann. Einige Formalitäten sollten trotzdem gewahrt bleiben, wie beispielsweise die Einladungen. Sie sind auch bei der Sommer-Party die beste Weise, um die Gäste an den Termin zu erinnern. Dabei kann man Einladungskarten in frischen Farben mit sommerlichen Motiven wählen.
Die Dekoration kann bei einer Sommer-Party einfach gestaltet werden. Mit Lampions und Lichterketten kann man im Freien abends eine tolle Atmosphäre schaffen. Am Tag gehören Liegestühle und Sonnenschirme zur besten Deko und mit Hängematten kann man für eine zusätzliche Attraktion sorgen. Ein weiterer Hit bei der Sommer-Party sind Duftkerzen, mit denen man ebenfalls eine perfekte Atmosphäre zaubern kann. Dazu wählt man am besten fruchtige Düfte, die bei warmen Temperaturen erfrischend wirken.

Die Gäste perfekt verpflegt

Denkt man an eine Sommer-Party, so kommt bei der Verpflegung der Gäste oft zuerst das Grillen in den Sinn. Da es sich jedoch nicht um eine Grillparty handelt, muss man nicht unbedingt Grillspeisen servieren. Vielmehr kann man leichte Speisen anbieten, die bei heißem Wetter bekömmlicher sind, als die oft fettigen Grillgerichte. Sommerliche Salate, Obst und tolle Dips können ideale Ideen sein, um die Gäste mit kulinarischen Leckerbissen zu verwöhnen. Dazu passen natürlich auch eine Obstbowle oder frische Fruchtsäfte ganz wunderbar.
Ist für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt, gilt es nur noch, an die Unterhaltung zu denken. Musik ist dabei ein wichtiges Element und man sollte rechtzeitig die aktuellen Sommerhits besorgen. Dazu kann am Abend auch unter dem Sternenhimmel getanzt werden.

Tischdeko zur Hochzeit

Die Tischdekoration ist bei einer Hochzeitsfeier ein wichtiger Punkt, der schon lange vor dem Fest geplant werden sollte. Es lohnt sich, Informationen über die aktuellen Trends einzuholen. So gelten zurzeit Gold und andere Metalltöne bei der Farbwahl als besonders chic. Sie werden gerne mit Blumenarrangements in Pastellfarben kombiniert und sorgen für eine romantische Hochzeitstafel, auf die jede Braut stolz sein darf.

Gold und Pastelltöne perfekt eingesetzt

Gold ist eine Farbe, die sich wunderbar mit Pastelltönen kombinieren lässt. Auf der Hochzeitstafel kann man goldene Tischläufer mit passenden Servietten einsetzen. Auch Zierteller und Gläserränder können in dieser Farbe gewählt werden. Sehr gerne werden diese goldenen Elemente mit Blumengestecken in zarten rosa Tönen kombiniert. Eine originelle Tischdekoration ergibt sich auch mit Holz, wobei heute gerne Driftwood zum Einsatz kommt. Man kann das Holz entweder in seiner Naturfarbe belassen, oder aber auch mit hellem Farbspray lindgrün, rosa oder hellblau einfärben. Auch andere Deko Elemente für den Tisch wie beispielsweise die Tischkarten und die Tischkartehalter sollten sich nahtlos in dieses Farbschema einfügen. Dazu passt weißes Porzellan ganz wunderbar.

Spitze – die klassische Tischdekoration neu belebt

Esle, zarte Spitze gehört seit Jahrhunderten zu den Elementen, die mit einer Hochzeit in Verbindung gebracht werden. Auch heute kann man die Spitze zur Dekoration der Hochzeitstafel einsetzen. Dazu eignet sich ein langer Tischläufer aus Spitze, der im Mittelpunkt der Tischdekoration steht. Die anderen Dekorationselemente können schlicht gehalten werden, so dass die Spitze unbestritten im Mittelpunkt steht. Kleine Blumensträuße, in einfachen Gläsern über die Tafel verteilt, reichen oft völlig aus, um einer solchen dekoration zu vollendetem Charme zu verhelfen.

Ausgefallene Dekoration mit Proteas und Holz

Wer seine Tischdekoration besonders individuell gestalten möchte, kann sich für eine Kombination aus ausgefallenen Protea Blüten und ausgeblichenem Holz entscheiden, die auf den ersten Blick fasziniert. Als zentrales Teil einer solchen Tischdekoration kann ein Stück Driftwood mit Protea Blüten verziert werden. Die anderen Elemente der Tischdekoration sollten in diesem Fall das gleiche Farbschema weiterführen. Dunkelrot, blasses Roa und Beige sind dazu die angesagten Farben. Auch rote Rosen, die typischen Hochzeitsblumen, lassen sich mit einer solchen Deko fantastisch vereinen. Mit einer solchen Dekoration kann man die Gäste schon auf den ersten Blick faszinieren.

Kleine personalisierte Give Aways zum Verschenken

Damit auch die Gäste immer an die schöne Hochzeit erinnert werden können unterschiedlichste personalisierte Give Aways für Hochzeitsgäste verschenkt werden. Diese kann man dann gerne auf den Tischen verteilen und auch nochmal für ein Hingucker sorgen.  Man könnte zum Beispiel kleine Schnapsgläser bedrucken lassen, Lavendelsäkchen mit personalisierter Banderole oder Windlichter verschenken. Da wird der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Infused Water – Der Getränke-Trend

Schon seit langem gilt es als elegant, Mineralwasser oder stilles Wasser mit einer Zitronenscheibe im Glas zu servieren. Doch in den letzten Jahren ist das sogenannte Infused Water zu einem riesigen Trend geworden und Wasser wird heute auch mit Obst- und Gemüsestücken oder aromatischen Kräutern angereichert, um einen angenehmen Geschmack zu erzielen. Doch stellt sich die Frage, ob das so zubereitete Wasser für den Verbraucher auch Vorteile bringt.

Infused Water – wie gut ist es?

Durch die Beigabe von Kräutern, Obst oder Gemüse oder auch einer Kombination von verschiedenen Zutaten erhält das Wasser einen angenehmen Geschmack, was in vielen Fällen dazu führt, dass vermehrt Wasser getrunken wird. Viele Menschen empfinden Wasser allein als zu geschmacklos und ziehen oft gesüßte Erfrischungsgetränke vor. Wasser ist jedoch ein wesentlicher Bestandteil einer gesunden Ernährung. Darum ist es von Vorteil, durch die Zugabe von verschiedenen Obstsorten oder Kräutern dem Wasser eine neue Attraktivität zu verleihen, die zu einem höheren Wasserkonsum führt. Auch für Kinder ist Infused Water ein ideales Getränk, mit dem der Konsum von süßen Erfrischungsgetränken kontrolliert werden kann.
Zu einem geringen Teil können die beigefügten Zutaten auch Vitamine und andere Nährstoffe an das Wasser abgeben. Dadurch entsteht ein weiterer gesundheitlicher Vorteil. Es lohnt sich also durchaus, sich einmal mit dem Thema Infused Water zu befassen und dieses Getränk auch im eigenen Haushalt zu servieren.

Welche Zutaten für Infused Water?

Es gibt zahlreiche Zutaten, die bei der Zubereitung von Infused Water benutzt werden können, die dem Wasser einen angenehmen Geschmack verleihen können. Dabei kann man ganz nach den eigenen Vorlieben wählen. Zitrusfrüchte verleihen einen frischen Geschmack und können, in Scheiben geschnitten, auch mit der Schale ins Wasser gegeben werden, wenn man Bio-Produkte einkauft. Mit anderen Zutaten kombiniert, wie beispielsweise Gurke oder Ingwer, entstehen immer wieder neue Geschmacksnoten, die das Wassertrinken abwechslungsreich gestalten. Auch Minze, Apfel und Zimt eignen sich ausgezeichnet zur Zubereitung von Infused Water und sollten einmal ausprobiert werden.

Was gehört in eine moderne Küche?

Eine moderne Küche charakterisiert sich durch verschiedene Elemente aus, zu denen eine klare Linienführung, aktuelle Materialien wie Furnier oder Edelstahl und gezielte Beleuchtungseffekte gehören. Auch volle Farben können heute ein Gestaltungselement für die Küche sein.

Gute Küchenplanung – der erste Schritt zum Erfolg

Möchte man eine neue, moderne Küche einrichten, so empfiehlt es sich, zunächst die grundsätzliche Form der Küche zu bestimmen. Dabei muss natürlich der Platz in Betracht gezogen werden, der zur Verfügung steht. Während man bei einer kleinen Küche oft nur eine Küchenzeile unterbringen kann, hat man in einem großen Raum die Möglichkeit, mehrere Küchenzeilen unterzubringen und unter Umständen, eine Kochinsel in der Mitte des Raums zu installieren.

Moderne Elemente wählen

Hat man die generelle Form der Küche bestimmt, so kann man mit der Detailarbeit beginnen. Bei der Wahl der Materialien braucht man sich heute nicht mehr für Holz zu entscheiden. Moderne Küchenzeilen sind auch in Furnier erhältlich. Selbst Edelstahl ist heute ein Baustoff, der in modernen Küchen zum Einsatz kommt. Auch bei den Farben ist man nicht mehr an traditionelle Töne gebunden. Leuchtendes Rot oder elegantes Schwarz lösen in vielen Fällen klassisches Weiß ab. Allerdings sollte man die Farbe der Küche so wählen, dass man sich auch über Jahre hinaus darin wohl fühlen kann.

Fliesen in der modernen Küche

Der klassische Fliesenspiegel um Herd und Arbeitsplatte wird auch in der modernen Küche häufig eingesetzt, um die Wände vor Verschmutzung zu schützen. Doch gibt es heute einige interessante Alternativen, mit denen der gleiche Effekt erzielt werden kann. Dazu gehört es beispielsweise, die entsprechenden Wände mit Tafelfarbe zu streichen. So kann man die Wände auch nutzen, um Rezepte oder Notizen mit Kreide auf die Küchenwand zu schreiben. Auch Laminat wird heute für die Wandverkleidung eingesetzt. Allerdings muss man darauf achten, ein feuchtigkeitsbeständiges Laminat zu wählen.
Fliesen sind auch nach wie vor für den Küchenboden eine attraktive und hygienische Lösung. Die modernen Fliesen können dabei der optischen Gestaltung perfekt angepasst werden. Auch Vinylböden sind heute gefragt und in vielen unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. Man kann sich bei diesem Bodenbelag auch für Holz- oder Steinoptik entscheiden, so dass man den Boden genau nach den eigenen Vorstellungen gestalten kann.

 

Der Umwelt zuliebe – Glas und Porzellan richtig entsorgen

In Deutschland ist man heute bemüht, den Müll so zu trennen, das Recycling erleichtert wird. Das gilt beispielsweise auch für Glas. Doch gibt es verschiedene Gesichtspunkte, die beachtet werden müssen, wenn man Glas oder Porzellan entsorgen möchte. Längst nicht jedes Glas sollte in den Altglascontainer wandern.

Glas richtig entsorgt

Die Altglascontainer sind grundsätzlich für Verpackungsglas gedacht. Darunter fallen beispielsweise Getränkeflaschen, Marmeladengläser oder auch Medizinfläschen und Glasbehälter, die für Kosmetika benutzt werden. Die Altglascontainer sind nach Farben geordnet: Weißglas, Braunglas und Grünglas. Hat man Glasflaschen in anderen Farben, wie Rot oder Blau, so sollte man diese in dem Grünglas Container entsorgen.
Die Flachen sollten vollkommen entleert werden, bevor man sie in den Container wirft. Es ist allerdings nicht notwendig, sie vorher zu spülen.

Dürfen Trinkgläser ins Altglas?

Natürlich fallen im Haushalt auch andere Glasteile an, die entsorgt werden sollen. Dazu gehören Trinkgläser, Blumenvasen und andere Haushaltsartikel. Diese dürfen jedoch nicht mit dem Verpackungsglas im Altglascontainer entsorgt werden. Der Grund dafür liegt in der unterschiedlichen Beschaffenheit der Glasraten. Sie schmelzen bei unterschiedlichen Temperaturen und können daher nicht gemeinsam recycelt werden. Das gleiche gilt auch für Porzellan und Steingut. Diese Werkstoffe haben ebenfalls einen höheren Schmelzpunkt und können daher nicht zusammen mit altem Verpackungsglas recycelt werden. Deshalb sollte man zerbrochene Tassen und Teller niemals in den Altglascontainer geben. Es wird ein hoher Aufwand benötigt, um diese aus dem Altglas zu entfernen und als verantwortungsbewusster Verbraucher sollte man positiv zum Recycling beitragen.
Es ist wichtig, dass man diese Trennung als Verbraucher versteht und auch beachtet. Altglas kann nämlich zu 100 Prozent recycelt werden, wenn eine richtige Trennung vorgenommen wird. Verpackungsglas besteht heute bereits zu etwa 60 Prozent aus recyceltem Glas.

Richtige Entsorgung für Trinkglas und Porzellan

So bleibt natürlich die Frage offen, wie man zerbrochene Trinkgläser, feuerfeste Ofenformen und Kaffeetassen auf die korrekte Weise entsorgt. Es gibt keine speziellen Container für diese Art von Müll. Man sollte die Gegenstände einfach mit dem Restmüll versorgen. Dabei gilt es, Scherben gut zu verpacken, um zu vermeiden, dass diese die Müllsäcke aufschlitzen können.
Gilt es, große Mengen von Glas zu entsorgen, wenn beispielsweise die Fensterscheiben erneuert werden, so sollte man sich mit dem zuständigen Wertstoffhof in Verbindung setzen.

Wenn euch die Umwelt genau so am Herzen liegt wie mir. habe ich auch noch einen tollen Beitrag für euch gefunden. Hier findet ihr hilfreiche Tipps für den Alltag.

Das richtige Glas für jeden Drink

Wer Getränke perfekt servieren möchte, sollte die richtige Form des Glases wählen. Jedes Glas hat spezifische Eigenschaften, die bei unterschiedlichen Getränken die Entwicklung des Geschmacks begünstigen und so den Genuss erhöhen kann. Deshalb lohnt es sich, einmal Erkundigungen einzuholen, welches Glas sich für welches Getränk eignet.

Das perfekte Weinglas

Besonders bekannt sind die unterschiedlichen Weingläser Doch nur wenige Gastgeber wissen, dass man einen guten Wein mit dem falschen Glas ruinieren, aber einen mittelmäßigen Wein durch das richtige Glas verbessern kann. Weißwein braucht nur wenig zu atmen, so dass der Kelch schmal sein kann. Wichtig ist es, auf einen langen Stil zu achten, so dass das Glas unten angefasst werden kann und die Wärme der Hand einen gut gekühlten Weißwein nicht erwärmt. Für den Rotwein sollte hingegen ein großer, bauchiger Kelch gewählt werden, der über eine große Öffnung verfügt. So ist es möglich, den Wein atmen zu lassen, wobei er sein volles Aroma entfalten kann. Das größte Glas ist dabei das Burgunderglas, das ballonförmig ist. Zu beachten gilt, dass ein Rotweinglas maximal zu einem Drittel gefüllt werden sollte, so dass eine große Oberfläche entsteht und der Wein optimal mit Sauerstoff versorgt werden kann.

Unterschiede bei Biergläsern

Bierfreunde wissen es ebenfalls zu schätzen, wenn die bevorzugte Biersorte aus dem richtigen Glas serviert wird. Auch beim Bier wird das Aroma durch die Glasform beeinträchtigt. Für Craft Biere wählt man ein dünnwandiges Glas mit Stil, das sich nach oben hin verschmälert. Die traditionelle Biertulpe ist hingegen am besten für Pils oder Lagerbier geeignet. Freunde von Kölsch wissen die Pilsstange zu schätzen, während Altbier am besten aus dem Humpen schmeckt.

Andere alkoholische Getränke perfekt serviert

Viele edle Getränke sollten in einem speziellen Glas serviert werden, um Duft und Aroma perfekt zur Geltung zu bringen. Für Whisky wird dazu in der Regel ein Tumbler eingesetzt, der breit und zylinderförmig ist und über einen dicken Boden und dünnen Wände verfügt. Für Cognac wird hingegen im bauchigen Schwenker serviert, in dem das Getränk hin und her bewegt werden kann, um die Aromen zu entfalten.
Darüber hinaus unterscheidet man noch das kleine Schnapsglas und das Likörglas, die für Spirituosen wie Obstler verwendet werden.

Ich habe euch noch eine Seite rausgesucht. Hier findet ihr tolle Rezepte.

Plastikflaschen vs. Glasflaschen

Steht man im Supermarkt vor dem Getränke-Regal, so erhebt sich die Frage, ob man eine Glasflasche oder lieber eine Plastikflasche kaufen möchte. Immer wieder stellt man sich die Frage, welche Flaschen denn nun umweltfreundlicher und auch gesünder sind. Die Frage lässt sich jedoch nicht so einfach beantworten, da beide Arten von Flaschen ihre spezifischen Vor- und Nachteile aufweisen.

Plastikflaschen sind praktisch für den Verbraucher

Ein großer Vorteil der Plastikflaschen besteht in ihrem wesentlich geringeren Gewicht. Sie sind leichter zu transportieren und werden daher von vielen Kunden vorgezogen. Besonders, wer seine Getränke über mehrere Treppen in eine Etagenwohnung transportieren muss, weiß diesen Vorteil der Plastikflasche eindeutig zu schätzen. Auf der Vorteilsseite ist bei der Plastikflasche auch zu vermerken, dass die Herstellungskosten gering sind und auch kleine Größen produziert werden.
Nachteilig wirken sich jedoch die Transportkosten aus. Plastikflaschen werden in der Regel zentral gefüllt, während Glasflaschen oft ganz in der Nähe des Kunden abgefüllt werden.
Ein weiterer Nachteil besteht in der chemischen Zusammensetzung der Plastikflasche. Die Weichmacher, die im Plastik enthalten sind, können in die Getränke übergehen und den Geschmack beeinflussen. Natürlich ist man aus diesem Grund auch über mögliche gesundheitliche Folgen besorgt.
Auch beim Recyceln erweist sich die Plastikflasche als problematisch. Ein komplettes Recycling ist sehr kostenintensiv und wird daher kaum eingesetzt. Stattdessen werden die gespülten Flaschen zerkleinert und geschmolzen. Bei diesem Prozess kann jedoch nur ein Teil des Granulats wiederverwendet werden. Natürlich ist auch zu bemerken, dass viele Flaschen nicht richtig entsorgt und daher nicht recycelt werden. Plastikflaschen, die achtlos in die Natur geworfen werden, brauchen 450 Jahre um sich zu zersetzen.

Glasflaschen: Hygienisch und geschmacksneutral

Der große Vorteil der Glasflaschen besteht darin, das Glas vollkommen geschmacksneutral ist, so dass der natürliche Geschmack der Getränke vollkommen erhalten bleibt. Außerdem ist auch der Abfüllungsprozess hygienischer, als bei den Plastikflaschen. Auch sind die Getränke in der Glasflasche nicht dem Risiko von chemischen Veränderungen ausgesetzt. Glas kann zudem einfach eingeschmolzen und zu 100 Prozent wieder benutzt werden.
Die Nachteile der Glasflaschen bestehen in ihrem hohen Gewicht und den hohen Produktionskosten. Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass die Flaschen zerbrechen und durch die Scherben ein Unfallrisiko entsteht. So muss im Endeffekt jeder Verbraucher selbst entscheiden, ob er eine Plastikflasche oder eine Glasflasche vorzieht.

Trink doch gleich dein Infused Water aus deiner Glasflasche. Mein Artikel Infused Water – Der Getränke-Trend gefällt dir bestimmt auch.

DIY Wunsch Glas Upcycling

Unser Leben ist heute oft von Stress bestimmt. Berufliche Aufgaben und häusliche Pflichten führen häufig dazu, dass man sich kleinere und größere Wünsche nur allzu selten erfüllt. Hat man wieder einmal eine Gelegenheit zu einer Unternehmung verpasst, die man sich gewünscht hatte, so ärgert man sich im Nachhinein, dass man die schönen Seiten des Lebens viel zu wenig genießt. Mit einem einfallsreichen DIY Projekt kann man doch für Abhilfe sorgen: Ein Wunsch Glas basteln.

Was ist ein Wunsch Glas?

Ein Wunsch Glas ist eine fantastische Idee, mit der man sicherstellen kann, dass geschmiedete Pläne auch durchgeführt werden. Das Prinzip ist denkbar einfach. Man schreibt alle Wünsche für Ausflüge und andre Unternehmungen auf, die man in den nächsten Monaten gerne ausführen möchte. Jeder Wunsch wird gesondert auf einen kleinen Papierstreifen geschrieben, der dann sorgfältig zusammengefaltet und in das Wunsch Glas gegeben wird. Nun kann man an einem bestimmten Wochentag oder auch mehrmals in der Woche einfach in das Wunschglas greifen und einfach einen Wunsch herausholen. Diesen Wunsch erfüllt man sich dann. Dabei kann es sich um einen Spaziergang im Wald handeln, oder auch um ein leckeres Frühstück im Café an der Ecke. Natürlich können auch größere Wünsche notiert werden, wie beispielsweise ein Wochenendausflug oder ein Theaterbesuch mit anschließendem Abendessen. Das Wunsch Glas bietet auch eine wunderbare Art, um den Optimismus zu bewahren, wenn ein Tag einmal nicht so gut läuft.

So bastelt man das Wunsch Glas

Da das Wunsch Glas ein Behälter für kleine Träume ist, sollte es natürlich auch besonders ansprechend gestaltet werden. Dennoch ist es einfach, sich ein solches Glas zu basteln. Dazu braucht man lediglich ein altes Marmeladenglas, Fasermaler, die für Glas geeignet sind und hübsches Papier für die Wünsche. Mit den Faserstiften wird das Glas von außen hübsch bemalt. Dann überlegt man sich mindestens zehn Wünsche, die nun auf die Papierstreifeng eschreiben und im Glas verwahrt werden. Natürlich darf das Glas öfter einmal mit neuen Wünschen aufgefüllt werden.